Französisch

Bild aus Tonnerre

 

Traditionell findet jedes Jahr in Kooperation mit dem Mons-Tabor-Gymnasium der Austausch mit der französischen Schule Collège Abel Minard in Tonnerre statt. Schüler, die schon mindestens in der 7. Klasse sind, d. h. im zweiten Jahr (oder länger!) französisch lernen, können am Austauschprogramm teilnehmen. Dieses Jahr fahren wir vom 28.03. bis 04.04.2017 in die Partnerstadt, vom 16.05. bis 23.05.2017 findet der Gegenbesuch der Franzosen in Montabaur statt.

 

Wie auch schon in den vergangenen Jahren werden die französischen Gäste mit euch in euren Familien wohnen, in Frankreich seid ihr bei euren „corres“ und deren Familien untergebracht. Sowohl in Montabaur als auch in Tonnerre planen wir ein gemeinsames Programm mit den deutschen und französischen Partnern, Ausflüge, Exkursionen, Sportveranstaltungen und/oder andere Aktivitäten. Der Unterricht im Gastland wird besucht, um einen Einblick in das jeweils andere Schulsystem zu bekommen und den schulischen Alltag kennenzulernen. Aber auch die Freizeit in den Familien soll nicht zu kurz kommen! Deswegen habt ihr sowohl in Tonnerre als auch in Montabaur am Wochenende frei, d.h. ihr könnt mit Familie und/oder Freunden gemeinsam etwas unternehmen, euch von den französischen Partnern Burgund zeigen lassen bzw. euren Corres eure Heimat vorstellen.

 

Die Kosten für den Austausch ergeben sich aus den Buskosten für die Fahrt nach Frankreich und die Ausflüge und Eintrittspreise und werden bezuschusst. In der Familie wird der jeweilige Gast mitversorgt.

 

Ihr könnt euch das aktuelle Anmeldeformular von der Homepage herunterladen oder von mir oder eurer Französischlehrerin bekommen und euch noch bis zum 18. November bewerben!

 

 

 

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Diese Datei herunterladen (Bewerbungsformular.doc)Bewerbungsformular 10 KB27-10-2016

Am Dienstag, dem 28. April 2015, waren wir mit den Französischklassen (9. Klassenstufe) von Frau Kram und Frau Köppler-Dörsam in Luxemburg. Um 08:15 Uhr fuhr unser Bus am Busrondell in Montabaur los und nach ca. zwei Stunden erreichten wir die schöne Stadt Luxemburg. Dort trafen wir unsere beiden Touristenführer, mit denen wir als erstes eine kleine Tour durch den Kirchberg (Regierungs- und Bankenviertel) mit dem Bus machten. Danach wurden wir in zwei Gruppen aufgeteilt und besichtigten zu Fuß viele Sehenswürdigkeiten in der Stadt, darunter auch das großherzogliche Palais, die „GëlleFra“unddieKathedrale „Unserer lieben Frau“. Nach der informativen Führung hatten wir ca. drei Stunden Freizeit, um etwas zu essen oder shoppen zu gehen. Um halb vier trafen wir uns wiederan derGëlleFra“ und fuhren dann erschöpft von dem erlebnisreichen Tag nach Hause.

Zusatzinformationen:

      Luxemburg hat drei Hauptsprachen: Luxemburgisch, Französisch und Deutsch.

      Luxemburg ist eine Monarchie, in der ein Großherzog regiert.

      Der Kirchberg war früher ein kleines Dorf, welches wirtschaftlich betrieben wurde.

      Dadurch, dass die Menschen nur tagsüber zum Arbeiten in die Stadt kamen, wurden verschiedene Gebäude bzw. Plätze für die Freizeitgestaltung errichtet, wie z.B.: Kinos, Stadtpark und Einkaufszentren.

      Luxemburg ist von der Fläche vergleichbar mit dem Saarland und hat ca. 109.000 Einwohner, wobei 63% Ausländer sind. 

      Täglich kommen bis zu 180.000 Arbeiter mit dem Zug, dem Bus oder dem Auto aus Frankreich, Deutschland oder auch Belgien nach Luxemburg.

      Viele Leute fahren dorthin, um mehr Geld zu verdienen und es in ihrem Heimatland auszugeben.

Anne-Frank-Realschule plus und Mons-Tabor-Gymnasiums empfangen ihre französischen Austauschschüler von ihrer Partnerschule in Tonnerre

 

Am Nachmittag des 16. Aprils war es endlich soweit: Zum 38. Mal kamen die französischen Austauschschüler aus Tonnerre in Begleitung ihrer Lehrer für eine Woche nach Montabaur. Nachdem die Franzosen von ihren deutschen Partnerschülern in Empfang genommen und in ihr „neues“ Zuhause gebracht worden waren, fand in der Anne-Frank-Realschule für die am Austausch beteiligten französischen und deutschen Lehrer sowie für die Schulleiter der Anne-Frank Realschule und vom Mons-Tabor-Gymnasium ein kleiner Begrüßungsimbiss statt.

Ein umfangreiches und spannendes Programm erwartete die Teilnehmer. Am ersten Besuchstag ging es nach zu einer Stadtralley nach Ahrweiler, wo dann auch der Regierungsbunker besichtigt wurde. Die malerische Burg Eltz und das deutsche Eck in Koblenz zeigten die romantische Seite unserer Gegend. An zwei Vormittagen besuchten die französischen Schüler auch den Unterricht des jeweiligen Partners. Die sportlichen Kräfte konnten bei einer Sportveranstaltung gemessen werden. Ein weiteres Highlight stellte der Besuch am Nürburgring dar, inklusive einer Backstage-Tour und einem Aufenthalt im Ringwerk, dem Freizeitpark des Nürburgrings, der exklusiv für die Schülerinnen und Schüler seine Tore öffnete. Nach einer Woche fiel allen der Abschied sehr schwer, denn man hatte sich jetzt noch besser kennenlernen können, als beim ersten Besuch im vergangenen Herbst.

Vielen Dank an die hervorragende Organisation aller beteiligten Lehrer, vor allem an Vanessa Köppler-Dörsam (Anne-Frank-Realschule plus) und Claudia Karwe (Mons-Tabor-Gymnasium).

Am Donnerstag, dem 30. April 2015 fand der Ausflug der drei Französischkurse der 10. Klassenstufe mit Frau Lüken, Frau Kram und Frau Köppler-Dörsam nach Metz statt. Um 08:15 Uhr fuhr unser Bus vom Busrondell in Montabaur los. Nach einer ca. drei Stunden langen Fahrt mit guter Musik und einem kurzen Stopp in Luxemburg kamen wir in Metz an. Von dort sind wir zu dem Treffpunkt mit den zwei Fremdenführerinnen gegangen und haben uns in zwei Gruppen aufgeteilt.
Unsere Führung begann am Place d'Armes. Dort haben wir erfahren, dass das „Hotel de Ville“ das Rathaus von Metz ist und dort, wo sich heute das Tourismusbüro befindet früher die Hauptwache der Stadt war. Dann sind wir zu dem Theater von Metz gegangen, welches auf einer Insel steht.


Zuletzt haben wir die Kathedrale Saint-Étienne besichtigt, die im Stil der Gotik gebaut wurde. Die Führerin erzählte uns einiges zu der Architektur, den dunklen Steinen und den Fenstern von Marc Chagall.

Nachdem die etwa einstündige Führung zu Ende war, hatten wir ungefähr zweieinhalb Stunden Freizeit. Wir durften in Gruppen in die Stadt gehen, die meisten von uns sind essen oder shoppen
gegangen. Um viertel nach drei haben wir uns wieder am Tourismusbüro getroffen und sind gemeinsam zurück zum Bus gegangen.
Nach einer etwas mehr als drei Stunden langen Fahrt kamen wir um 19 Uhr in Montabaur an. Wir haben bei unserer Exkursion viel gelernt und hatten, obwohl das Wetter leider nicht so gut war, einen tollen Tag.

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