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Aus der Westerwälder Zeitung vom 15.11.2008:

"Tag der Ausbildung" in Montabaur: Mehr als 30 Firmen, Kammern und Schulen präsentierten sich

Job gesucht, Traumberuf gefunden. Der Ausbildungstag am Freitag in Montabaur bot alle Chancen dazu. Doch auch die anwesenden Betriebe hatten Gründe, sich zu präsentieren.

MONTABAUR. "Kluge Betriebe wissen: Wenn sie über ihre Ausbildungsberufe informieren, finden sie sehr viel bessere Auszubildende und Fachkräfte", eröffnete Wirtschaftsminister Hendrik Hering den vierten "Tag der Ausbildung" an der Anne-Frank-Realschule in Montabaur. Vertreter von mehr als 30 Firmen, Kammern und weiterführenden Schulen aus dem Kreis, Koblenz und dem Raum Limburg beantworteten mehr als 500 Schülern und Eltern Fragen rund um die berufliche Zukunft.

Ein massiver Rückgang an Bewerbungen hatte zum Beispiel Klöckner Pentaplast aus Heiligenroth motiviert, am Ausbildungstag teilzunehmen. Markus Zühlke, Teilbereichsleiter Ausbildung: "Vor allem in den technischen Berufen haben wir mehr als 50 Prozent weniger Bewerbungen. Viele wissen gar nicht, dass wir sieben Ausbildungsberufe anbieten und für Abiturienten den Betriebswirt (VWA)." Mehr Frauen in technische Berufe zu bringen, war das Anliegen des Mentorinnennetzwerks für Frauen in Naturwissenschaft und Technik (Ada-Lovelace-Projekt). Nora Kaul: "Wir wollen hier Aufmerksamkeit auf unser Projekt lenken und Anreize geben, technische Berufe zu ergreifen." Theresa Hebgen, Auszubildende bei der Polizei, erklärte Interessierten die Voraussetzungen für eine Laufbahn bei der Polizei. "Wer Interesse an einem abwechslungsreichen Beruf hat, im Team arbeiten kann und weiß, worauf er sich einlässt, ist richtig bei uns." Die Schülerin Daiana (15) fühlte sich in ihrem Berufswunsch bestätigt: "Ich möchte Sozialassistentin oder sozialpädagogische Helferin werden." Dominik (15) dagegen suchte "etwas Kaufmännisches".

Der Tag wurde durch Vorträge ergänzt. Grußworte sprachen Schulleiter Ernst-G. Carstensen, Elternsprecher Christopher Waas und Schülersprecherin Frederike Schroer. Sie sagte: "Die Angst vor dem Neuen nach dem Schulabschluss bewältigt man am besten, indem man sich über die berufliche Zukunft informiert."    (pk)

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