Deutsch

„Die Welt ist ein Buch. Wer nie reist, sieht nur eine Seite davon.“ (Augustinus Aurelius)

Auch in diesem Jahr fanden sich die Schülerinnen und Schüler der 6. Klassen in der Aula der Anne-Frank-Realschule plus ein, um den diesjährigen Schulsieger des Vorlesewettbewerbs zu küren.

Dabei traten die Gewinner des Klassenentscheids, der bereits im Vorfeld im Rahmen des Deutschunterrichtes durchgeführt wurde, gegeneinander an und mussten ihr Können erneut unter Beweis stellen.

Gut vorbereitet und sicher trugen Elona Vrenezi (Klasse 6a), Viktoria Gerdt (Klasse 6b) und Raquel Trindade (Klasse 6c) im ersten Durchgang ihre selbst ausgewählten Textstellen der Jury vor. Diese setzte sich in diesem Jahr aus dem Schulleiter Ernst Carstensen, Anja Müller, Marcel Gläßer sowie der Schülerin und ehemaligen Gewinnerin Jette Bahl (Klasse 8b) zusammen. Neben der Jury konnten ebenfalls die Mitschüler im Publikum eine Stimme für die Vorleser abgeben und fungierten somit als deren fünftes Mitglied.

In einer zweiten Runde mussten nun die Schüler einen Textauszug aus einem ihnen unbekannten Jugendbuch vorlesen. Auch hier zeigte sich, dass das fleißige Üben sich gelohnt hatte, denn die Kandidaten überzeugten durch einen gelungenen Vortrag und meisterten das Vorlesen vor einem großen Publikum mit Bravour.

Am Ende fiel der Jury die Entscheidung sichtlich schwer und Raquel Trindade ging knapp als Siegerin hervor. Sie wird unsere Schule im Januar im Kreisentscheid in Hachenburg vertreten. Wir wünschen ihr dabei viel Erfolg und alles Gute.

Die Fachschaft Deutsch bedankt sich bei allen engagierten und leseinteressierten Schülerinnen und Schüler sowie bei den Jurymitgliedern für ihre Unterstützung. Ein besonderes Dankeschön geht an Frau Müller von der Buchhandlung Erlesenes, die nicht nur als Jurymitglied fungierte, sondern auch in diesem Jahr wieder Buchgutscheine für die Klassengewinner zur Verfügung stellte. Des Weiteren unterstütze die Bläserklasse 6b unter der Leitung von Thomas Eberth musikalisch unseren Wettbewerb und Herr Carstensen stellte ebenfalls seine Vorleserqualitäten unter Beweis und gab einige seiner selbstverfassten Geschichten zum Besten.

 

Wir, die Klasse 5a, waren mit Frau Köppler-Dörsam und Frau Peters in der Stadtbücherei.

Frau Kingen hat uns durch die Bibliothek geführt und wir haben mit ihr viele tolle Sachen unternommen, z.B. haben wir eine spannende Geschichte geschrieben und sie dann vorgelesen. Wir haben auch ein paar Regeln kennengelernt, z.B. darf man nicht rennen oder laut sein. Außerdem zeigte sie uns, wie man Bücher findet und zurücklegt. Dann mussten wir leider schon wieder gehen.

 

„Von seinen Eltern lernt man lieben, lachen, und laufen. Doch erst wenn man mit Büchern in Berührung kommt, entdeckt man, dass man Flügel hat.“
(Helen Hayes)

Auch in diesem Jahr fanden sich die Schülerinnen und Schüler der 6. Klassen in der Aula der Anne-Frank-Realschule plus ein, um den diesjährigen Schulsieger des Vorlesewettbewerbs zu ermitteln.

Dabei traten die Gewinner des Klassenentscheids, der bereits im Vorfeld im Rahmen des Deutschunterrichtes durchgeführt wurde, gegeneinander an und mussten ihr Können erneut unter Beweis stellen.

Gut vorbereitet und sicher trugen  Lea Fischbach (Klasse 6a), Maya Arnold (Klasse 6b), und Pauline Quirmbach (Klasse 6c) im ersten Durchgang ihre selbst ausgewählten Textstellen der Jury vor. Diese setzte sich in diesem Jahr aus dem Schulleiter Ernst Carstensen, Svenja Hain und Ania Pirc sowie der Schülerin und ehemaligen Gewinnerin Jette Bahl (Klasse 7b) zusammen. Neben der Jury konnten ebenfalls die Mitschüler im Publikum eine Stimme für die Vorleser abgeben und fungierten somit als deren fünftes Mitglied.

In einer zweiten Runde mussten nun die Schüler einen Textauszug aus einem ihnen unbekannten Jugendbuch vorlesen. Auch hier zeigte sich, dass das fleißige Üben sich gelohnt hatte, denn die Kandidaten überzeugten durch einen gelungenen Vortrag und meisterten das Vorlesen vor einem großen Publikum mit Bravour.

Pauline Qirmbach überzeugte am Ende durch den besten und ausdrucksstärksten Lesebeitrag sowohl im Wahl- als auch im Fremdtext. Sie wird unsere Schule im Januar im Kreisentscheid in Hachenburg vertreten. Wir wünschen ihr dabei viel Erfolg und alles Gute.

Die Fachschaft Deutsch bedankt sich bei allen engagierten und leseinteressierten Schülerinnen und Schüler, bei den Jurymitgliedern für ihre Unterstützung sowie für die musikalische Untermalung durch die Bläserklasse 6b unter der Leitung von Klaus Bernd Schneider. Ein besonderes Dankeschön geht an Frau Müller von der Buchhandlung Erlesenes, die auch in diesem Jahr wieder Buchgutscheine für die Klassengewinner zur Verfügung stellte.

 

 

Da wir uns im Rahmen des Deutschunterrichtes mit Johann Wolfgang von Goethe beschäftigt hatten, wurden wir neugierig, wer dieser berühmte Dichter denn eigentlich war. Deshalb organisierte unsere Klassenlehrerin, Frau Lüken, eine Fahrt nach Frankfurt. Dort besuchten wir das Goethe-Haus, um auf unsere ungeklärten Fragen Antworten zu finden. Mit einer Museumsführerin wurden wir den Räumen von Goethe näher gebracht und bekamen eine Menge Informationen. Wir erhielten Einblicke in das Leben des Dichters, dass uns mehr und mehr faszinierte, je weiter wir sein ehemaliges Haus erkundeten. Wir wurden durch die Küche, die Gemächer und die umfangreiche Bibliothek geführt, wo es immer neue, interessante Dinge zu entdecken gab. Mit ein wenig Phantasie konnten wir uns in die Zeit von Goethe zurückversetzen und einige seiner Gedanken und Gefühle nachvollziehen. Gerade sein Schlafzimmer ließ uns eine neue Seite seines Charakters kennenlernen. Hatten wir zuvor gedacht, Goethe sei immer fleißig und gewollt gewesen, seiner Familie zu gefallen, so begannen wir doch zu merken, dass er sich schnell in seine Gedichte vertieft und von nichts mehr ablenken lassen können. Trotz seines Vaters, der darauf bestand, dass er Jura studierte, schrieb Goethe seine Gedichte und Dramen.

Mit vielen neuen Informationen verließen wir schließlich das Museum und gingen in die Stadt. Dort besuchten wir noch die Paulskirche. Beeindruckt von so vielen neuen Eindrücken endete unsere Exkursion nach Frankfuhrt. Es war wirklich eine Reise, die sich für uns gelohnt hatte. Denn nun waren unsere Fragen beantwortet und unsere Neugier gestillt. Und wir wussten nun mehr über den berühmten Johann Wolfgang von Goethe.

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