Physik

Der Cornelsen-Verlag hat eine Reihe von Animationen zu verschiedenen

physikalischen Themen zusammengestellt.

 

 

Einige von ihnen findet man auch an anderen Stellen im Netz, aber durch

die übersichtliche Form ist diese Sammlung sehr benutzerfreundlich.

 

Die Schülerinnen und Schüler lernen die Physik als das
Unterrichtsfach kennen, das viele bekannte aber auch
überraschende Vorgänge in der Natur erklärt und sie in
die Lage versetzt, den Ausgang von Experimenten richtig
vorauszusagen. Die Physik stellt häufig das Bindeglied
zwischen den Inhalten der verschiedenen Fächer dar,
der „Blick über den Tellerrand“:

Im Kunstunterricht erfahren die Schüler etwas über Farben
und Komplementärfarben, im Biologieunterricht lernen sie
etwas über das Auge…
Im Physikunterricht schauen wir durch eine Lochkamera,
wir lernen, das Auge mit einer Digitalkamera zu vergleichen,
lassen gestochenscharfe Bilder durch Linsen entstehen, berechnen,
wo diese zu finden sind, und begreifen, wie Farbeindrücke
entstehen.

Die Physik hilft uns zu verstehen, was wir in Chemie über die
Eigenschaften von Stoffen oder in Erdkunde über Vulkane,
Erdbeben oder das Wetter nur glauben oder auswendig lernen könnten.
Wir sehen im Physikunterricht, wie sich ein gewöhnlicher Wasserstrahl
berührungslos verbiegen lässt, wie ein Funke entsteht, beobachten
die Explosion in einem Zylinder, das Entstehen eines Regenbogens…

Dabei lernen wir die Mathematik als Werkzeug und „Sprache“ einer
Naturwissenschaft kennen. Die Formelschreibweise hilft uns bei der
Formulierung von Sachverhalten, ohne viele Worte machen zu müssen.
Die Einheiten der Physikalischen Größen helfen uns dabei, uns wieder
an die genauen Formeln zu erinnern. Wir berechnen, wie lange ein
MP3-Player mit einem Akku betrieben werden kann, auf welche Temperatur
ein Tauchsieder eine Schüssel Wasser erwärmt, und wie schwer ein Floss
beladen werden kann, damit es nicht untergeht.

Die Fachschaft Physik der Anne-Frank-Realschule verfügt über zwei
Unterrichtsräume. Im Demonstrationsraum haben durch die aufsteigende
Anordnung der Sitzplätze alle Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit,
Lehrer-Experimente optimal zu verfolgen. Der installierte Beamer und die
PC-Anlage bieten hier sehr gute Bedingungen für Referate und andere
Vorträge.

Der Experimentierraum verfügt über freibewegliche Gruppentische und
eine flexible Stromversorgungslösung. Zu allen Themengebieten der
(Realschul-)Physik werden hier Experimente durchgeführt.
Eine wertvolle Neuanschaffung sind hier Schülerübungskästen ‚Elektrik’,
mit denen zahlreiche Versuche zu den Gesetzmäßigkeiten und Erscheinungen
in den Gebieten Magnetismus, Elektrostatik, Elektrochemie und Elektrik
in Kleingruppen durchgeführt werden können.

Neben den Experimenten im Unterricht  besitzt das Experiment als Hausaufgabe
eine große Bedeutung. Hierbei geht es stets um ungefährliche und relativ
einfache Versuchsaufbauten, die mit preiswertem und leicht verfügbarem
Material auskommen. Mittlerweile haben sich auch die Schulbuchverlage
auf diesen Aspekt eingestellt und führen hierzu einige Beispiele in den
Lehrwerken auf.

Neue Medien helfen uns, die Vorgänge in der Natur zu veranschaulichen und
schneller zu verstehen. Viele Computer-Animationen zeigen heute mit einer
Leichtigkeit Vorgänge, die man vor einigen Jahren noch umständlich mit Folien
oder Tafelbildern zu beschreiben versuchte. Gleichzeitig können Schülerinnen
und Schüler mit Hilfe von Lernsoftware völlig gefahrlos und unabhängig von
der Unterrichtszeit experimentieren und forschen. Als Beispiel hierfür sei
diese Simulationssoftware zu Messungen in einem Stromkreis genannt, die von
einer amerikanischen Universität entwickelt wurde (Java erforderlich).
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