Projekttage

Lasset die Spiele beginnen!

Am Mittwoch, den 15.03.2015, dem letzten Tag vor den Osterferien, „duellierten“ sich die Schülerinnen und Schüler der Anne-Frank-Realschule plus mit ihren Klassenlehrern/innen in 17 Spielen unterschiedlicher Anforderungen.

Das diesjährige Schülerassistententeam (Alexandra Hehl, Valeria Braininger, Joanna Wagner und Sandra Schäfer (10a)) begann zusammen mit ihrer betreuenden Lehrerin Diana Albert bereits im November mit den ersten Vorbereitungen. Dabei wurde festgelegt, dass der Spielmodus in diesem Jahr verändert werden sollte. Die Schüler/innen einer Klasse gingen gemeinsam mit ihrem/ihrer Klassenlehrer/in nach einem festgelegten Laufplan von Spielort zu Spielort und traten dort zum Beispiel im „Puzzeln um die Wette“, „Spaghettigreifen“ und „Fußballtorwandschießen“ gegeneinander an. Während der Klassenlehrer 17 Spiele bestreiten musste, teilten sich die Schüler der einzelnen Klassen zu dritt oder zu fünft im jeweiligen Spiel auf. Eine kleine Erleichterung für den Lehrer sollten die „Joker“ an jeder Station darstellen, die vielleicht gerne zum Beispiel beim „Promiraten“ oder „Eierlaufen“ eingesetzt werden. Alle Lehrer ohne eigene Klasse sollten die Funktion eines Jokers für ein Spiel einnehmen.

Nach den Weihnachtsferien startete dann langsam die Feinplanung der Veranstaltung, bei der die Schülersprecher und SV-Lehrer der Schule die Schülerassistenten unterstützten. Ein Tag vor der Austragung wurden am Nachmittag die Räume, die Turnhalle und der Schulhof präpariert, die letzten Materialien erstellt, Spiele nochmals getestet und sich auf einen spannenden folgenden Vormittag vorbereitet.

Im „Ausschneiden“ und „Gewichtehalten“ (hier hatten die Schüler ihrer Altersgruppe angepasste Schwierigkeitsstufen) konnten die Lehrer kaum punkten. Das „Knobeln“ und „Promiraten“ entschieden die Schüler im Gesamtüberblick ebenfalls für sich! Recht deutliche Siege erzielten die Lehrer allerdings im „Eierlauf“, „Frisbee-Zielwerfen“, „Spaghettigreifen“, „Erbsenweitspucken“ und erstaunlicherweise beim „Singstar“! Das „Wattepusten“ wurde für die Pauker hart, da sie anderthalb Minuten gegen wechselnde Schüler/innen nach einer halben Minute pusten mussten. Hier zeigte sich ein Vorteil unserer Bläserklassen, jedoch entschieden die Lehrer das Duell im Klassenschnitt der 34 Klassen für sich. Man kann sagen, dass es unentschieden in den restlichen Wettkämpfen wie Dosenhockey, Körbewerfen, Münzen Zielwerfen, Dart, Torwandschießen, Puzzeln und im Quiz ausging.

Die Begegnung zwischen Schülern und Lehrern war etwas Besonderes und weiterhin war es schön anzusehen, wie gegenseitig angespornt und herausgefordert wurde. Für beide Parteien war es interessant zu erleben, welche Fähigkeiten doch in den einzelnen Persönlichkeiten stecken. Jede Klassenstufe ging unterschiedlich in die Wettkämpfe: Die zehnten Klassen stiegen in einen nahezu harten Kampf mit ihrem Klassenlehrer ein, auf beiden Seiten herrschte Siegessicherheit. Die fünften und sechsten Klassen nahmen mit Anfeuerungen die Spiele auf, während die siebten bis neunten Klassen ruhig im Vorfeld blieben, sich jedoch im Duell selbst in mitfiebernder Aktion zeigten. Allen gemein war, dass die Schülerinnen und Schüler freudig und lächelnd mit ihren Lehrerinnen und Lehrern aus den Spielen herauskamen!

 

Ein großer Dank gilt den Vorbereitungsteams der Schule (Schülerassistenten und SV), den freiwilligen PES-Kräften, den Schülern und Lehrern, die den Juryposten so fair und gewissenhaft begleitet haben, und allen Klassenteams!

 

Das Schülerassistententeam, das auch den Pausensport der AFRS+ mit großer Beteiligung der 5. und 6. Klassen leitet.

 

Weiter Bilder des Schüler-Lehrer-Duells folgen!

Umwelttag an der Anne-Frank-Realschule plus

Im Rahmen eines Projekttages gestaltete die Anne- Frank-Realschule plus in Montabaur, von der 5. bis zur 10. Klasse, am 2. Mai einen Umwelttag.

Wie können wir unsere Schule sauber halten?

Wie vermeiden wir Müll?

Wohin geht der Elektroschrott?

Was passiert auf der Mülldeponie?

Viele dieser Fragen standen im Mittelpunkt der Stufenprojekte beim Umwelttag.

Nach einer gemeinsamen Auftaktveranstaltung aller Schülerinnen und Schüler der Schule, in der vier Lehrer eine kurze Mülltonnenpercussion zum Besten gaben, führten die einzelnen Klassen im Klassenverband verschiedene Projekte zum Thema Müll durch.

Die 5. und 6. Klassen beschäftigten sich z.B. mit der Mülltrennung in den Klassenräumen, gestalteten Müllgirlanden und bastelten Portmonees aus Tetrapackverpackungen.

In den 7. Klassen wurde die beste gebaute Müllmurmelbahn gesucht und prämiert, Müllregeln für die Schule erarbeitet und die Mülltrennung bearbeitet.

Den 8. Klassen wurde die Agenda 21 vorgestellt und eigene Ansatzpunkte zur Umsetzung der Agenda erarbeitet. Als Beispiel für die konkrete Umsetzung der Agenda 21 in unserer Region wurde das Trockenstabilatverfahren der MBS-Anlage  in Rennerod untersucht.

Die 9. Klassen besuchten die Mülldeponie oder den Abfallwirtschaftsbetrieb Bellersheim.

Im Anschluss an diese Exkursionen wurden Plakate über die Betriebe für eine Ausstellung erstellt.  

Die 10.Klassen beschäftigten in einer Gruppe mit dem Thema Elektroschrott, andere Gruppen erstellten Mülleimerplakate mit Logos und Sprüchen wieder andere gestalteten die Mülleimerstandorte.

In einer Abschlussveranstaltung konnten dann alle Stufen ihren Tag und  ihre Ergebnisse den Mitschülerinnen und Mitschülern präsentieren. Untermalt wurde die Abschlussveranstaltung durch die Cajonklasse und ein Mülllied der Klasen 5a und 5e.

Allen Schülerinnen und Schülern, dem Lehrerkollegium und den Mitarbeitern der WAB und der Firma Bellersheim ein großes Dankeschön  für ihr Engagement und ihre Mitarbeit.

Ein Schritt zu einer sauberen Schule und sauberen Umwelt.

Weitere Fotos vom Projekttag sind im Fotoalbum zu sehen.

 

Schulfest am 3. Juli 2009

 

Am 3. Juli 2009 feierten Schüler, Eltern und Lehrer der Anne-Frank-Realschule Montabaur als Abschluss der Projekttage 2009 ein Schulfest. Bei herrlichem Sonnenschein eröffneten die Bläserklassen und Schulleiter Ernst-G. Carstenen die Veranstaltung auf dem Schulhof. Leider mussten wegen eines Gewitters, das über Montabaur zog, bald alle Aktivitäten in die Aula oder das Schulgebäude verlegt werden. Die Gäste ließen sich davon jedoch nicht abschrecken und bestaunten die Ergebnisse der 3-tägigen Projektarbeit der Schüler.

Hier erste Bilder vom Schulfest. Weitere Bilder und Berichte folgen.

 

 

Die beiden Bläserklassen bereiten sich auf die Eröffnung des Schulfestes vor. Im Hintergrund baut die Schulband Another Way ihre Instrumente und Technik auf.

 

Die Schüler des Percussion-Projektes überzeugen mit lateinamerikanischen Rhythmen, die sie in nur 3 Tagen einstudiert haben.

 

Freundlich grüßt Anne Frank als Namensgeberin der Schule alle, die über den Schulhof kommen. Die Projektgruppe Wir sind Anne Frank! Alles Logo?!? hat ihr Konterfei überlebensgroß auf die Schulwand gemalt.

Schüler der Projektgruppe Photovoltaik arbeiten an den Verkabelungen ihrer Anlagen. Im Bild links sind große Akku-Blöcke zu sehen, in denen die eingefangene Sonnenenergie gespeichert wird. So konnten auch während des Gewitterregens am Schulfest Geräte mit Energie versorgt werden.

Ein Schüler der Projektgruppe Photovoltaik erklärt interessierten Besuchern des Schulfestes das Prinzip der Solarzellen, die Strahlungsenergie der Sonne direkt in elektrische Energie umwandeln.

Die Schüler der Projektgruppe Lieder und Tänze gegen Hass und Fremdenfeindlichkeit tanzen im Innenhof der Schule, der so endlich auch einmal genutzt wird.

Ein heftiger Gewitterregen trieb leider alle Besucher des Schulfestes ins Schulgebäude und in die Aula. 

OpenStreetMap

 
OpenStreetMap ist ein Projekt mit dem Ziel, eine freie Weltkarte zu erschaffen, die jedermann lizenzfrei nutzen, weitergeben, verändern und veröffentlichen kann. Weltweit sammeln Menschen vor allem mit Hilfe von GPS-Geräten Daten über Straßen, Eisenbahnen, Flüsse, Wälder, Häuser und alles andere, was gemeinhin auf Karten zu sehen ist. Weil diese Daten selbst erhoben werden und nicht aus existierenden Karten abgemalt, haben die "OpenStreetMapper" auch alle Rechte daran und können die Karten zur freien Verfügung stellen.
Wurde das Projekt bei seinem Start im Jahr 2004 noch vielfach belächelt und nicht für realisierbar gehalten, gibt es heute schon mehr als 100.000 registrierte "Mapper" (Menschen, die Daten für die OpenStreetMap sammeln) und unzählige Anwendungen. In einigen Gebieten (insbesondere abseits von Auto-Straßen) sind die OpenStreetMap-Karten schon besser und detailreicher als zum Beispiel Google-Karten.
Weitere Informationen – auch zum Beispiel dazu, warum Google-Karten nicht wirklich frei sind – findet man unter www.openstreetmap.de.
Im letzten halben Jahr hat Thomas Eberth Montabaur und die Montabaurer Höhe kartografiert. Das Ergebnis kann von jedem hier genutzt werden. Rund um Montabaur gibt es jedoch noch einige graue Flecken auf der OpenStreetMap-Karte. Im Rahmen der Projekttage 2009 soll eine Schülergruppe mit Hilfe von 10 GPS-Geräten Niederelbert erfassen und die Daten in die OpenStreetMap Datenbank übertragen.
 
Bericht über das OpenStreetMap-Projekt der Anne-Frank-Realschule: hier klicken
 
So sah Niederelbert in OpenStreetMap vorher aus:
 
Unser Ziel: Am 3. Juli 2009 sollen die grauen Flecken durch Straßen ersetzt sein.
 
Die von den einzelnen Gruppen aufgezeichneten GPS-Tracks und Wegpunkte.
 
Das Ergebnis unserer Aktion in Niederelbert.
 
Außerdem haben wir am ersten Tag noch einen Teil von Oberelbert "gemappt".
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