Sozial - AG

 

Die Bläserklasse 6b und die Sozial-AG der Anne-Frank-Realschule plus engagieren sich beim Wohltätigkeitskonzert zugunsten der Straßenkinder in Bolivien

Am Samstag, den 13.November 2010 eröffnet die Bläserklasse 6b und Leitung von Walter Frink das Wohltätigkeitskonzert des Arbeitskreises „Eine Welt“. Unter den Augen des Pfarrers Josef Neuenhofer aus La Paz in Bolivien und ca. 450 Besuchern spielt die Bläserklasse 4 Stücke aus ihrem Repertoire und unterstützt damit die gute Sache. Am Ende des Saales hat die Sozial-AG einen Stand mit typischen Artikeln aus Bolivien aufgebaut und die 600 Lose für die zusammengestellte Tombola sind auch schnell weg. So konnte die Sozial-AG 810 € zum Erlös der Benefizveranstaltung beisteuern. Vielen Dank an alle Schülerinnen und Schüler, die Leiter Walter Frink, Marlies und Dieter Große-Heilmann, die sich für diese gute Sache eingesetzt haben.

Auftritt der Bläserklasse 6b

Tombolo der Sozial-AG

Verkaufsstand Bolivienartikel

Weihnachtsmarkt 2010

Am 25. und 26. November beim Elternsprechtag findet ein großer Adventskranzverkauf der Sozial-AG im Foyer der Schule statt.

Die Sozial-AG ist außerdem mit einem Stand von Samstag, 27. November bis Freitag, 3. Dezember auf dem Weihnachtsmarkt in Montabaur vertreten.
Dort finden Sie viele schöne kleine Weihnachtsgeschenke, die mit viel Liebe von den Schülerinnen und Schülern hergestellt wurden.

Die Sozial-AG lädt alle Eltern, Kollegen, Freunde und Schüler herzlich zu einem Besuch auf dem Weihnachtsmarkt ein.

Am Mittwoch, den 1.12.2010 öffnen die Schüler das Adventskalenderfenster auf dem Weihnachtsmarkt am Rathaus, dazu spielen die Bläserklassen 6b und 7b der Anne-Frank-Realschule plus.

Den Erlös der Aktionen spenden wir in diesem Jahr für die Flutopfer in Pakistan.


HELFEN SIE MIT !                              Danke


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Diese Datei herunterladen (IMG_3089.JPG)Weihnachtsmarkt 2008 1780 KB25-11-2009

Die Sozial-AG der Anne-Frank-Realschule

 

 

Die Sozial-AG besteht seit vielen Jahren an der Anne-Frank-Realschule und organisiert und veranstaltet Aktionen und Veranstaltungen um notleidenden Menschen in der ganzen Welt zu helfen. Durch Theateraufführungen, Sponsorenläufe, Sammelaktionen, Flohmärkte und einem Stand auf dem Weihnachtsmarkt Montabaur erarbeitet sich eine Schar von sozial engagierten Schülerinnen und Schüler die nötigen Finanzmittel um immer wieder soziale Einrichtungen, wie einem Kinderhospiz in Solingen, den Ordensschwestern in Dernbach, einer Armenschule in Bolivien oder die Rumänienhilfe im Westerwald, zu unterstützen.

AKTUELL:

Die Sozial-AG ist auch in diesem Jahr mit einem Stand auf dem Weihnachtsmarkt Montabaur.
Von Samstag, den 27.11.2010 bis zum Freitag, 3.12.2010 können Sie viele schöne Artikel für einen guten Zweck am Stand der Sozial-AG erwerben.


Für den Weihnachtsmark in diesem Jahr suchen  wir noch Mistelzweige. Wer also Mistelzweige an uns abgeben kann, bitte unter 02602/9993355 bei Herrn Große-Heilmann melden. 

Am Mittwoch den 1. Dezember findet ein großes Konzert der Bläserklassen der Anne-Frank-Realschule plus auf dem Weihnachtsmarkt statt. Die Sozial-AG öffnet in diesem Rahmen an  das Weihnachtskalenderfenster am Rathaus der Stadt..  

Die Sozial- AG sucht immer neue Mitglieder!

Wir veranstalten jedes Jahr einige große Aktionen:  

  • Weihnachtsmarkt
  • Imbissverkauf an den Sportfesten
  • eine große Kulturveranstaltung ( z.B. „Karneval der Tiere“, „Zirkus Configuranie“)
  • Kleidersammlung für die Kolping Rumänienhilfe

Das eingenommene Geld spenden wir einem Kinderhospiz in Solingen, den Ordensschwestern in Dernbach, einer Armenschule in Bolivien, der Rumänienhilfe Westerwald,...

Wir suchen immer neue Mitglieder aus den Klassenstufen 5 bis 10,.

Treffen: jeden Dienstag 13.10 - 15.00 Uhr

Leiter: Hr. Große-Heilmann

 

 

Weitere Informationen in den Anlagen.

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Die Geschichte der “Sozial-AG”

Probleme von Schülerinnen und Schülern untereinander oder mit Lehrern gibt es nicht erst seit gestern, es gab sie eigentlich schon immer. So war denn auch in meiner damals 9.Klasse das Klima nicht gerade so, wie ich es mir gewünscht hätte, eine Reihe von “Neuzugängen” ließ sich nur schwer integrieren. Also kamen wir gemeinsam auf die Idee, uns auch außerhalb des Unterrichts regelmäßig einmal in der Woche für zwei Stunden am Nachmittag in der Schule zu treffen, gemeinsam Hausaufgaben zu machen, für Klassenarbeiten und Überprüfungen zu üben, über neu entstandene Probleme in der Klasse und außerhalb zu sprechen....
Nach einigen Wochen blieb uns immer mehr Zeit für andere Dinge übrig, manche fingen an zu basteln, andere malten auf unterschiedliche Materialien... während sie sich sehr intensiv miteinander unterhielten. Es war Vorweihnachtszeit und wir überlegten, ob wir nicht Weihnachtskarten herstellen sollten - ja, damals schrieb man noch Briefe und Karten! - ob wir nicht mehr basteln und werkeln sollten, um damit vielleicht auf dem Weihnachtsmarkt in Montabaur Geld für die Klassenkasse zu verdienen. Doch dieser Gedanke war schnell verworfen: Für einen guten Zweck! Das war’s! Unsere Idee fand die Zustimmung des damaligen Schulleiters Herrn Direktor Alfons Gerharz und meine Kolleginnen Frau Hannelore Parbel und Frau Trautlinde van Baak - es gab zu dieser Zeit noch das Fach ”Textiles Gestalten” - sagten uns sofort ihre Unterstützung zu. Ausgerüstet mit einem Tapetentisch und einem Sonnenschirm fanden wir dann auf dem Großen Markt der Stadt einen Platz um unsere “Werke” zu verkaufen. Der Erlös sollte die “SOS Kinderdörfer” unterstützen. Unsere Aktion war ein voller Erfolg. Genau dieser Erfolg ermutigte uns zu weiteren Aktionen wie Getränke und Kuchenverkauf für die “Station Peiper”- die Kinderkrebsstation in Gießen bei der Fastnachtsfete der Schule in der Turnhalle.
Im darauffolgenden Schuljahr 1986/87 sollten die verschiedensten Arbeitsgemein-schaften an unserer Schule neu entstehen, die vorhandenen weitergeführt werden. So bat ich Herrn Gerharz, statt einer Biologie-AG die vorhandene Arbeitsgruppe klassenübergreifend erweitert als Sozial-AG weiterführen zu dürfen:
Die Sozial-AG war geboren. (Auf dem Zeugnis allerdings stand immer AG Sozialarbeit.) 
Seit dem machten ihre Mitglieder der AG es sich zur Aufgabe, alljährlich einen Stand auf dem Weihnachtsmarkt in Montabaur - zunächst an zwei Tagen, später bis zu einer Woche - zu gestalten und zu betreiben. Außerdem planten und organisierten sie mehrere Benefizwanderungen, Sommerfeste, Fastnachtsfeiern, Basare und Verlosungen, kurz: wir ließen keine Gelegenheit aus, durch unseren persönlichen Einsatz, möglichst gut an das Geld anderer Leute zu kommen, um damit Menschen in Not zu helfen. Denn wir wollten niemals ein Bastelclub sein, sondern zeigen dass es möglich ist nur durch den Einsatz unserer Zeit, den Menschen Freude bereiten, denen es nicht so gut geht, wie den meisten von uns.
Ein Schwerpunkt unserer Arbeit wurde die Zusammenarbeit mit dem damaligen Klinikseelsorger in der Uniklinik Köln Bert van der Post. Ich hatte seine segensreiche Tätigkeit durch ein sehr trauriges Ereignis - den Tod meines knapp 19jährigen Neffen Robert an Leukämie - kennen und würdigen gelernt. Das tiefe Vertrauen, das religiöse Gespräch und das gemeinsame Beten hatten Robert die Kraft gegeben, Abschied zu nehmen. Als ich dann später erfuhr, dass es ein sehnlicher Wunsch der Patienten auf der Station 13 des Bettenhauses der Unikliniken Köln war - der Krebs- und AIDS-Station auf der auch Robert gelegen hatte - , ein Klavier zu besitzen. Ein gebrauchtes Instrument hatte man schon ausgeguckt, aber der Preis von 1200 DM schien unerschwinglich. “Den Wunsch wollen wir erfüllen”, das war das Ziel unseres nächsten Weihnachtsmarktes und der Beginn einer wunderbaren Freundschaft.
Wir haben die Patienten über viele Jahre regelmäßig ein- bis zweimal im Jahr besucht, ihnen zu Weihnachten selbst gebackene Plätzchen und kleine Geschenke mitgebracht (z.B. selbst genähte kleine Kopfkissen mit Bildern vom Bären, des Symbols unserer Freundschaft, der jederzeit ein offenes Ohr für die Probleme, Sorgen und Ängste hat). Unterstützt hat uns die Jazz-AG unter Leitung von Herrn Alois Henneberger, der Pianist der Band durfte natürlich auch als erster auf dem Klavier spielen: das Klavier auf einem fahrbaren Untersatz über die Station (110 Patienten) schiebend, begleitet von Saxophon und Trompete spielte er “Über den Wolken”... Die Patienten waren glücklich und wir mit ihnen.
Wir haben auch den Karneval in die Klinik gebracht, das klingt nach “Eulen nach Athen bringen”, aber wir haben als erste eine Karnevalsfeier im Foyer des Bettenhauses gestaltet, durften uns aber schon im darauffolgenden Jahr über die “Zusammenarbeit” mit den Bläck Föß oder den Höhnern, dem Colonia-Duett und dem Botterblömchen , also den großen Karnevalsassen von Köln freuen.
Als dann die Entwicklung im Gesundheitswesen fortschritt und eine Pflege der Todkranken aus der Klinik auf Pflegestationen und Hospize verlegt wurden, hat der Verein “Himmel un Ääd”- den Bert van der Post gegründet hat und den er bis heute leitet, ein Hospiz in Solingen, das Haus Tobias, eröffnet. Im Haus Tobias werden schwerstkranke Menschen bis zu ihrem Tod liebvoll gepflegt und palliativ versorgt. Die Sozial-AG hat eine Patenschaft zu dieser Einrichtung übernommen. Zum äußeren Zeichen der Verbundenheit sprudelt in beiden Häuser aus baugleichen Brunnen, hergestellt aus Westerwälder Ton, das Wasser der Hoffnung und des Lebens.
Es würde sicher zu weit führen, alle Aktionen, Erlebnisse und menschlichen Begegnungen der vergangenen mehr als 20 Jahren aufzuzählen und sie zu beschreiben. Ich denke, diejenigen, die diese erleben durften, werden die Erinnerungen daran als wertvollen Schatz bewahren. 
Leider habe ich mich 2005 vom Schuldienst und damit auch von der Sozial-AG verabschieden müssen, aber ich freue mich und bin sehr dankbar, dass mein Kollege Dieter Große-Heilmann die AG weiterführt und ich wünsche ihm und allen Mitgliedern der AG von Herzen viel Glück, Erfolg und viele bereichernde Begegnungen.

Brunnen

Der Springbrunnen im Eingangsbereich der Anne-Frank-Realschule dokumentiert die Verbundenheit der Sozial-AG mit dem Haus Tobias in Solingen. EIn baugleicher Brunnen steht dort im Garten des Hospizes, um den Bewohnern täglich eine kleine Freude zu machen. Unter der früheren Leiterin der Sozial-AG, Frau Brigitte Burth, wurde die Partnerschaft aufgebaut und vertieft. Das soziale Engagement der Schülerinnen und Schüler wurde bei den Besuchen im Hospiz durch die von den Bewohnern gezeigte Freude belohnt.

Schüler spendeten für Lena

Sozial-AG und Bläserklasse übergaben Spende an die kranke Lena


Foto: Christian Fritzen

Im Rahmen eines Weihnachtskonzertes der Bläserklasse 6b überreichten Schüler der Sozial-AG der Anne-Frank-Realschule Montabaur der kranken Lena (die WZ berichtete Anfang Dezember) und ihren Eltern einen Scheck über 1200 Euro. Das Geld stammt aus dem Verkauf von selbst hergestellten Artikeln auf dem Weihnachtsmarkt in Montabaur sowie Spenden, die anlässlich eines Konzertes der Bläserklasse 6b ebenfalls auf dem Montabaurer Weihnachtsmarkt gesammelt wurden.
Die Eltern, die beide ehemalige Schüler der Anne-Frank-Realschule sind, möchten ihrer Tochter mit dem Geld eine viel versprechende Delphintherapie ermöglichen.

Weihnachtsmarkt Montabaur 2008

Die Sozial-AG der Anne-Frank-Realschule steht auch dieses Jahr wieder mit einem Stand mit selbsthergestellten Artikeln auf dem Weihnachtsmarkt Montabaur. Von Samstag, den 29. November bis Donnerstag, den 4. Dezember finden Sie den Stand auf dem Weg vom Konrad-Adenauer-Platz zum Rathausplatz.

Weihnachtsmarkt Montabaur 2008

Ein ganz besonderes Ereigniss findet am Donnerstag, den 4. Dezember 2008 auf dem Weihnachtsmarkt zur Unterstützung der Sozial-AG statt. Die Bläserklasse 6b unter Leitung von Walter Frink gibt von 16.30 bis 17.30 ein Weihnachtskonzert auf der Bühne vor dem Rathaus.

In diesem Jahr geht der Erlös aus dem Verkauf und die Sammelspenden beim  Weihnachtskonzert an die "Hilfe Für Lena". Das kleine Mädchen ist das Kind einer ehemaligen Schülerin und eines ehemaligen Schülers der Anne-Frank-Realschule.

Nähere Informationen dazu finden sie im Anhang.

Wir laden alle Eltern, Freunde der Realschule, Omas und Opas, Kolleginnen und Kollegen sowie die Schülerinnen und Schüler recht herzlich ein den Stand und das Konzert der Sozial-AG zu besuchen.

 Schüler helfen Kindern in Not !

Danke !

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