Veranstaltungen

Let´s rock Anne Frank – Ein musikalischer Abend der besonderen Art

Am 14. Mai 2019 ab 19.00 Uhr öffnet die Anne-Frank-Realschule plus ihre Tore und lädt zu einer schulischen Veranstaltung der etwas anderen Art!

Unter dem Motto „Let´s rock Anne Frank!“ werden verschiedene Musikformationen den Zuhörern die Ohren klingen lassen. Dabei reichen sich Rockbands, Lehrerbands, ehemalige und aktuelle Schülerbands, Jazzbands, Schülergruppen der 5./6. Klassenstufe an den Cajons und Akustikformationen das Mikro in die Hand.

Eingeladen ist jeder, der Lust auf handgemachte Musik hat und das musikalische Spektrum von Anfänger bis hin zum Profimusiker erleben möchte. Was alle vereint, ist die Freude an der Musik!

Kommen Sie daher am 14. Mai in die Aula der Anne-Frank-Realschule plus und seien Sie dabei, wenn es heißt: Let´s rock Anne Frank!

 

Auf eine äußerst unterhaltsame und humorvolle Art und Weise zeigte der Gedächtnisexperte Markus Hoffmann am 1. April 2019 in zwei Veranstaltungen sowohl unseren Schülern als auch Eltern, Lehrern und Gästen, wie man sich in kurzer Zeit und kinderleicht jegliches Wissen abspeichern und wieder abrufen kann.

Am Montagvormittag kamen über 400 Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 7 bis 10 in der Aula der Anne-Frank-Realschule plus zu einer Lehrstunde der besonderen Art zusammen.  Markus Hofmann, einer der wohl inspirierendsten und effektivsten Gedächtnistrainer Europas, zeigte ihnen, wie verblüffend schnell und einfach es sein kann, sich Wissen anzueignen und dieses auch in stressigen Situationen wieder in Erinnerung zu bringen. Seine humorvolle und ansprechende Art brachte die Teilnehmer bereits nach wenigen Minuten dazu, hoch motiviert mitzumachen. Gemeinsam wurde in kürzester Zeit eine 20-stellige Zahl auswendig gelernt und so im Gehirn verankert, dass diese auch später noch sicher abrufbar bleibt. Auch Vokabeln und Formeln können ganz einfach gelernt werden, wenn man eine Strategie besitzt, sie fest im Gehirn zu verankern. Sogar das Zählen auf Thailändisch ist nun für unsere Schülerinnen und Schüler kein Problem mehr. An diesem Vormittag haben unsere Schülerinnen und Schüler viel gelacht, haben sich und andere eingebunden und ihr Hirn ganz spielerisch zu Höchstleistungen gebracht, sodass die Zeit wie im Fluge verging.

Auch am Montagabend brachte der Träger des Deutschen Weiterbildungspreises sein Publikum auf humorvolle und kurzweilige Weise dazu, ihr Gehirn zu unglaublichen Leistungen zu bringen. In der voll besetzten Aula fand sich ein breites Publikum aus Interessieren, aber auch Eltern und Lehrern verschiedener Schulen ein. Darunter waren auch Schülerinnen und Schüler, die am Vormittag so begeistert vom Gedächtnistraining waren, dass sie noch mehr zu diesem Thema erfahren wollten. Ihnen allen zeigte Markus Hofmann in der gelungenen Veranstaltung auf, wie man sich zügig und effektiv unterschiedlichstes Wissen aneignen kann. Er regte zum Umdenken an, indem er seinem Publikum vor Augen führte, dass sich viele Erwachsene in ihrer Komfortzone sicher fühlen und kaum mehr den Mut aufbringen, sie zu verlassen. Aber nur wer aus ihr ausbricht, verfügt über einen wachen Geist. Markus Hofmann leitete auch am Abend sein Publikum an, mithilfe von Merktechniken auf kreative, spielerische Art Wissen im Gehirn so zu verankern, dass es über die entstandenen Bilder im Kopf jederzeit wieder abrufbar bleibt. Ob Passwörter oder Telefonnummern, die sieben Weltwunder oder die Reihenfolge deutscher Bundespräsidenten – was immer sie sich merken möchten, können sich die Teilnehmer dieses Abends nun ganz leicht und in kürzester Zeit aneignen. Wie auch schon am Vormittag führte der Mitmach-Vortrag des Gedächtnistrainers an diesem Abend zu sehr viel Spaß und sofortigen Erfolgen. 

                                                                              

Zu Beginn der Filmwoche erlebten die Schülerinnen und Schüler der Anne-Frank-Realschule plus im Rahmen des Jubiläumsjahres am Montag, den 18.03.19, einen tollen Kinoabend in der Aula unserer Schule.

In einer gut besuchten Vorführung wurde der Film „Das Tagebuch der Anne Frank“ für alle interessierten Schülerinnen und Schüler, Eltern und Lehrer öffentlich präsentiert. So wurde uns allen ein umfassender Einblick in das Leben von Anne Frank verschafft, die als Namensgeberin unserer Schule eine wichtige Rolle spielt. Durch den Film wurden den Besuchern die Flucht, das Leben im Hinterhaus und ihr Tod nähergebracht.

Die Sozial-AG unserer Schule sorgte dabei mit leckeren Snacks und Getränken für das leibliche Wohl.

Am Ende der Vorführung konnte man die Empathie für das Schicksal von Anne Frank deutlich im Raum spüren und nicht alle Augen blieben trocken.

Es war ein gelungener Auftakt für die Filmwoche, um auch den Hintergrund zur Namensgebung unserer Schule besser zu kennen und zu verstehen.

 

Katharina Aller, Annika Kaiser und Emilia Rörig (9c)

 

 

 

 

 

Die Anne-Frank-Realschule plus schaute mit einem Filmabend zurück auf ihre 50-jährige Geschichte 

Die Filmwoche, die in der vergangenen Woche an der Anne-Frank-Realschule plus anlässlich ihres Jubiläumsjahres stattfand, nahm mit der Eigenproduktion „Eine Zeitreise durch 50 Jahre Realschule Montabaur“ einen fulminanten Abschluss.

In den letzten fünf Jahrzehnten wurden unzählige Ereignisse mit der Kamera begleitet und nun zu einem Film verarbeitet, der die Geschichte der Schule in Montabaur in beeindruckender Weise dokumentiert und der von den zahlreichen Zuschauern am Freitagabend mit großem Beifall gefeiert wurde.

Der erste Teil des Films zeigt die Gründerzeit der Schule unter der Leitung von Alfons Gerharz. Nachdem es schon im neunzehnten Jahrhundert in Montabaur zwei Vorgänger der Realschule gab, wurde die Schule im Jahr 1969 neu gegründet.  Filmszenen und Fotos von der Gründungsfeier, den Anfangsjahren sowie dem Umzug aus der Gelbachstraße in den Neubau der Realschule (dem heutigen Mons-Tabor-Gymnasium) dokumentieren die damals zeitgemäße und äußerst moderne Schulgeschichte.  Herausragend sind im ersten Teil des Films auch die Szenen, in denen der Tausch der Gebäude mit dem Mons-Tabor-Gymnasium dokumentiert sind. Selbst das Fernsehen berichtete damals über den ungewöhnlichen Umzug zweier Schulen, bei denen die Schülerinnen und Schüler Schulbänke und Tische von einem zum andern Gebäude trugen.

Im zweiten Teil des Films wird die jüngere Schulgeschichte unter der Schulleitung von Thomas Hirsch und seinem Nachfolger Ernst-G. Carstensen gezeigt.  Von der Namensgebung der Anne-Frank-Realschule über das soziale Engagement der Schulgemeinschaft bis hin zu den außergewöhnlichen sportlichen Erfolgen und ungewöhnlichen Projekten handeln die unzähligen Filmdokumente.

Der dritte Teil des Films widmet sich der Entwicklung des Profils dieser modernen Realschule plus. Wurden in den 70er Jahren noch Wahlpflichtfächer wie technisches Zeichnen eingeführt, zählt heute neben der methodischen und kommunikativen Bildung auch der Einsatz von Tablets und Smartboards zu den modernen Unterrichtsformen.  Auch die unterschiedlichsten Unterrichts- und Schulprojekte wie auch die Klassenfahrten unterlagen dem Wandel der Zeit.

Moderiert wurde der Filmabend von Dieter Große-Heilmann, der auch den Film zusammengestellt hat. Unter den zahlreichen Zuschauern waren an diesem Abend auch viele bereits pensionierte Lehrkräfte und Thomas Hirsch als ehemaliger Schulleiter der Realschule, die durch ihre Anekdoten und Erzählungen zwischen den Filmabschnitten den Abend bereichert haben.  

Wer diesen Filmabend verpasst hat, erhält noch eine weitere Gelegenheit: Der Film wird beim Ehemaligentreffen in Anschluss an das große Schulfest der Anne-Frank-Realschule am 15. Juni 2019 erneut präsentiert.

 

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