Verkehrserziehung

„Achtung Auto“,  eine Verkehrssicherheitsinitiative des ADAC mit Unterstützung von Michelin

Am 26. und 27.08.19 fand vormittags auf dem Parkplatz des Schulzentrums Montabaur eine Verkehrssicherheitsübung  des ADAC für die  6. Klassen der Anne-Frank-Realschule plus samt Klassenleitungen statt.

Das Programm „Achtung Auto“ soll die Schüler für die Gefahren im Straßenverkehr sensibilisieren und ihnen in Form eigener praktischer Erfahrung - in Ergänzung zum theoretischen Unterricht - physikalische Gesetzmäßigkeiten spielerisch nahebringen.

Innerhalb von zwei Schulstunden hatten die einzelnen Klassen die Möglichkeit reale Verkehrssituationen handlungsorientiert zu erleben. Sie haben erkannt, dass der Mensch einen "Anhalteweg" zum Stehenbleiben braucht und auch Fahrzeuge nicht sofort stehenbleiben können, sondern einen "Anhalteweg" haben, der in erster Linie von der Geschwindigkeit und der Reaktionszeit, aber auch von der Fahrbahnbeschaffenheit bestimmt wird.

Die Schülerinnen und Schüler waren sehr interessiert bei der Sache und konnten sich einige hilfreiche Tipps zum Verhalten im Straßenverkehr mit nach Hause nehmen.

 

Beauftragter für Verkehrserziehung an der Anne-Frank-Realschule plus Montabaur

Tom Noll

 

Auch in diesem Jahr hieß es für die Schüler der 5. Klassen wieder „Achtung Auto!“. In einer vom ADAC durchgeführten zweistündigen Präventionsveranstaltung lernten die jungen Verkehrsteilnehmer, wovon es abhängt, wann bzw. wo ein Auto bei einer Vollbremsung zum Stehen kommt. Sehr beeindruckend war es zu sehen, um wie viel – selbst bei optimalen Bedingungen – sich der Anhalteweg verlängert, wenn der Autofahrer erst auf eine neue Situation reagieren muss.

Neben der anschaulich erarbeiteten Formel „Reaktionsweg + Bremsweg = Anhalteweg“ erlebten die Schüler auch eine Vollbremsung bei 30 km/h als Mitfahrer im Auto. Trotz der geringen Geschwindigkeit wurden sie heftig in die Gurte gedrückt. Man mag sich gar nicht vorstellen, wie sich das bei hohen Geschwindigkeiten anfühlt.

Das kurzweilige Training hat hoffentlich den Straßenverkehr für die Fünftklässler ein wenig sicherer gemacht, weil sie nun die Gefahren durch Autos besser einschätzen können.

Am eigenen Körper erleben die Schüler, wie schwierig es ist, eine Vollbremsung mit möglichst kurzem Bremsweg zu machen.

 

Auch der Spaß kam bei der Veranstaltung „Achtung Auto!“ nicht zu kurz.

Am Ende wurde die wichtige Formel zum Anhalteweg gemeinsam erarbeitet.

Auch dieses Jahr nehmen die Schüler der Klassenstufe 5 am Verkehrssicherheitstraining "Achtung Auto!" des ADACs teil. Auf eine experimentelle und spielerische Art und Weise setzen sich die Kinder mit dem Brems-, Reaktions- und Anhalteweg auseinander. Sie erfahren, was es heißt, wenn ein Auto schnell bremsen muss, wie man sich im Auto richtig sichert und mit welchen Gefahren im Straßenverkehr ein Fußgänger zu rechen hat.

Schon als kleines Kind nimmt man als Fußgänger aktiv am Straßenverkehr teil.

Auf die Plätze, fertig ... bremsen!

Berechnung des Reaktionsweges.

 

Auch in diesem Jahr schulte ein Mitarbeiter des ADAC unsere Schüler der 5. Klassen zum Thema „Bremsweg eines Autos“. Dabei erfuhren die jungen Verkehrsteilnehmer zuerst einmal durch eigenes Erleben, dass vor dem Bremsweg eines Autos auch noch der Reaktionsweg hinzukommt. Kaum ein Schüler konnte zu Beginn der Schulung den daraus resultierenden Anhalteweg eines mit 30 km/h fahrenden Autos richtig abschätzen. Durch anschaulische Beispiele und eigene Versuche lernten die Schüler schnell, wie weit ein Auto trotz Vollbremsung noch rollt.

Im selbst erlebten Experiment erfahren die Schüler den Reaktions- und Bremsweg.

Im letzten Teil der Verkehrserziehung ging es um die Sicherheit der Schüler im Auto. Richtig vorbereitet mit Sicherheitsgurt und ggf. Sitzerhöhung durften sie eine Vollbremsung bei 30 km/h miterleben. Sichtlich beeindruckt verließen alle anschließend das Auto. Hatte doch keiner damit gerechnet, bereits bei einer so geringen Geschwindigkeit so heftig in den Gurt gepresst zu werden.

Anschaulich wird die Zusammensetzung des Anhalteweges dargestellt.

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